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Nein zum Netzausbau Variante 3 Bild2

 

 

 

 

 

 

 

 

Endgültiges Aus für die 380 KV-Stromtrasse zwischen Bünzwangen und Hüttlingen-Goldshöfe

 

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BI HÜTTLINGEN

Facebook: https://www.facebook.com/huettlingenbi

 

 

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Aktuelle Fotos von der Baustelle am Umspannwerk Hüttlingen-Goldshöfe vom 23.02.2014

Willkommen auf der Homepage der Bürgerinitiative „Hüttlingen unter Höchstspannung“

 

Die Bürgerinitiative „Hüttlingen unter Höchstspannung“ freut sich über Ihr Interesse an ihrer Arbeit und begrüßt Sie auf ihrer Homepage.

Unsere Bürgerinitiative wurde von engagierten Bürgern aus Hüttlingen gegründet, die sich zusammen mit weiteren Bürgerinitiativen, Bürgermeistern und den Landkreisen Ostalbkreis, Rems-Murr-Kreis und Göppingen gegen einen überdimensionierten Netzausbau und den damit verbundenen negativen Folgen für den Ostalbkreis und der Gemeinde Hüttlingen wenden.

Was wollen wir bezwecken?

Grundsätzlich betonen wir ausdrücklich und mit Nachdruck, dass wir, die Mitglieder der Hüttlinger Bürgerinitiative „Hüttlingen unter Höchstspannung“, für die Energiewende sind, aber:

  • Wir fordern eine richtige Energiewende d.h. mit alternativen Energien, neuen zukunftsorientierten Speichertechnologien und einem intelligenten Netz.

Hierfür fordern wir ein Gesamtkonzept (Masterplan) hinsichtlich:

  • Netzausbau durch Aufrüsten der vorhandenen Leitungen mit moderner Technik
  • Dezentrale Stromerzeugung – nahe am Verbraucher – mit gerechter Lastenverteilung
  • Sinnvollem Mix aus Sonnenenergie, Windkraft und Wasserkraftanlagen in ganz Deutschland
  • Einsatz flexibler Gaskraftwerke
  • Förderung von zukunftsorientierten Speichertechnologien

Alternative Energien brauchen weniger Leitungen und keinen neuen Netzausbau. Das heute schon vorhandene Leitungsnetz reicht grundsätzlich aus

Was kommt auf Hüttlingen und den Ostalbkreis im Rahmen der (falsch geplanten) Energiewende zu?

Die Gemeinde Hüttlingen mit ihren Teilorten ist einer der zentralen Dreh- und Angelpunkte Deutschlands für die Baumaßnahmen der Energiewende. Dies führt dazu, dass unsere Gemeinde bzw. unsere Region unter zahlreichen  Maßnahmen zu leiden haben wird, die die Lebens- und Wohnqualität erheblich einschränken werden. 

Hüttlingen wurde als einer der Endpunkte der sogenannten „4 Stromautobahnen“ festgelegt und soll Süddeutschland mit Windenergie versorgen. Die zu verteilende Leistung über das Umspannwerk Hüttlingen-Goldshöfe könnte in 20 Jahren 4 x 1,3 GW betragen (worst case) und somit die Leistung von 2 mal Gundremmingen (4 Reaktoren) (!!) umfassen.

Folgende Maßnahmen sind im Rahmen dieses Ausbaus vorgesehen, in Planung oder auch schon genehmigt:

  • Aufrüstung der schon bestehenden Trassen auf Hüttlinger Gemarkung (2014 werden dann insgesamt 6 Stück 380 KV Leitungen vorhanden sein)
  • Bau einer neuen 380 KV Doppelleitung von Hüttlingen-Goldshöfe nach Bünzwangen bei Göppingen
  • Bau einer Blindleistungskompensationsanlage auf dem Gelände des Umspannwerkes Hüttlingen- Goldshöfe. Diese wurde der Transnet BW trotz Einwendungen der Gemeinde Hüttlingen per Sofortvollzug schon genehmigt.. Außerdem erwarten wir den Bau weiterer Blindleistungskompensationanlagen, denn jede weitere 380 KV Höchstspannungsleitung erfordert eine solche Anlage.
  • Bau einer HGÜ-Leitung auf Hüttlinger Gemarkung (die sogenannte „Stromautobahn“). Endpunkt: Umspannwerk Hüttlingen. Verbunden mit dieser Maßnahme muss das Umspannwerk in heute unbekanntem Ausmaß durch Konverteranlagen mit Kühlung und Schaltanlagen ausgebaut und erweitert werden.

Für praktisch alle dieser Baumaßnahmen liegen weder genaue Unterlagen über Art und Umfang der Maßnahmen vor, geschweige denn wurden irgendwelche Alternativen geprüft, die die Belastung der Gemeinde Hüttlingen bzw. der Region auf ein erträgliches Maß zurückschrauben würden. Bei keiner einzigen Maßnahme wurde die Notwendigkeit nachgewiesen.

Auf den weiteren Seiten finden Sie deshalb detaillierte Informationen zu unserer Arbeit sowie Hintergrundinformationen zu den einzelnen Projekten, Themen der Energiewende und Infos aus der Presse sowie von anderen Bürgerinitiativen.

Stehen Sie auf, machen Sie mit, verhindern Sie „Hüttlingen unter Höchstspannung“!!!!

Unter der Rubrik “NEWS” gibt es immer die neuesten Berichte:

=> Link zu den “News“.

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42 Kommentare

Zum Kommentar-Formular springen

  1. Verein Mensch Natur

    Klimaschutz- Paradox- Energiewende richtet größeren Schaden an als die Klimaveränderung

    http://www.focus.de/wissen/experten/florian_asche/klimaschutz-paradox-kommentar-energiewende-richtet-groesseren-schaden-an-als-die-klimaveraenderung_id_5612641.html

    Zitat aus dem Artikel
    “Aktuell ist es nicht die Klimaveränderung, sondern vielmehr der ungeplante Klimaschutz, der unser Artenspektrum bedroht. So schätzt die Deutsche Wildtier Stiftung, dass pro Jahr allein eine Viertelmillion streng geschützter Fledermäuse durchWindenergieanlagen verloren geht. Der Rotmilan, eine nur in Deutschland vorkommende Art, hat einen Gesamtbestand von 13.000 Vögeln. Bei einem Jahresverlust von 1000 Individuen werden die Tage dieser Art bald gezählt sein.

    Die Planer der Energiewende interessiert das ebenso wenig wie der Verlust eines Landschaftsbildes, mit dem Generationen aufgewachsen sind. Selbst der Wald, nicht erst seit Hänsel und Gretel, ein Modul unserer Identitätsbildung, soll für die Rettung des Planeten weichen. Eine Rettung, die keine ist.”

    In Friedland geht es den Menschen anders. Hier hat sich eine von bundesweit über 1000 Bürgerinitiativen gebildet, der die eigene Landschaft wichtiger ist als ein ineffizienter Klimaschutz, der doch nur den Anlegerfonds und den Ingenieurbüros nutzt. In ihrer einzigartigen Landschaft erkennen die Menschen in Friedland, was wirklich ihre Identität ausmacht. Wird sie zerstört, dann stellt sich die Frage, wofür sich die dann aufgestellten Windriesen noch drehen sollen. Für ein nicht mehr lebenswertes Leben? Wir begehen Selbstmord aus Angst vor dem Tod.

  2. Verein MenschNatur

    Enoch Freiherr zu Guttenberg zieht gegen die „skrupel- und kulturlosen Technokraten“ grüner Politiker und Beamter in Bund und Ländern zu Felde.
    http://www.rolandtichy.de/…/windkraft-die-oeko-ein-mann-ar…/

    Hier der erste Bericht vom Symposium für Vernunft und der Vortrag von Enoch Freiherr zu Guttenberg
    http://www.vernunftkraft.de/symposium/

  3. Gerti Stiefel

    Hunderte Wissenschaftler haben den Gesetzgebern kürzlich einen Brief gesandt, in dem sie davor warnten, dass Wissenschaftler der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) Gesetze gebrochen haben könnten, als sie im vorigen Jahr eine Studie veröffentlichten, in der der seit 15 Jahren andauernde ,Stillstand’ der globalen Erwärmung aus den Temperaturaufzeichnungen eliminiert werden sollte

    .http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/300-wissenschaftler-wollen-dass-die-nasa-endlich-aufhoert-wahrheit-zu-verstecken/

  4. Gerti Stiefel

    Hamburg (ots) – Wie man sich auf dem Rücken der Energiewende die Taschen füllen kann

    Auf in die Energie-Branche, Richtung Spitze … dort, wo die Luft dünn, die Scheine dafür groß sind!

    Wer sitzt denn an der Spitze der deutschen Energie-Branche und dreht nach Belieben an Stellschrauben, wenn das Konto mal wieder nach Input schreit? Die Bundesnetzagentur gedeckt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, mit ihren vier Übertragungsnetzbetreibern 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW und den regionalen Verteil-Netzbetreibern – dem Strommonopol, die im Gleichklang Jahr für Jahr die Köpfe zusammenstecken, um die Höhe der EEG-Umlage und der Netznutzungskosten (wie die öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten schon berichteten) zu bestimmen – zum Nachteil des Konsumenten, denn die haben keine Wahl, sie müssen Strom beziehen, da sie sonst nicht mehr am modernen Leben teilhaben können.

    Nach dem vorliegenden Gutachten eines renommierten deutschen Rechtwissenschaftlers, wird nun die bisherige Auffassung von Care-Energy in Sachen EEG bestätigt.

    Demzufolge ist das Erneuerbare Enerien Gesetz und die EEG-Umlage
    Hier der ganze Artikel
    http://m.finanzen.net/nachricht/aktien/Erneuerbare-Energien-Gesetz-EEG-rechtswidrig-Care-Energy-liegt-scheinbar-mit-deren-Rechtsansichten-richtig-wie-ein-renommierter-deutscher-Rechtswissenschaftler-nun-bestaetigt-4722141

  5. Gerti Stiefel

    Wer macht sich mit Windkraft die Taschen voll ?.
    Hier können Sie sich informieren
    http://www.vernunftkraft.de/gute-frage-richtige-antwort/

  6. Gerti Stiefel

    Massive Versäumnisse in Bayern – Februar 2016

    Nun endlich scheint dem Landesbund für Vogelschutz (LBV) in Bayern der Geduldsfaden zu reißen. Nach dem Fund eines toten Uhus im Landkreis Ansbach fordert der LBV umgehende Schutzmaßnahmen der Netzbetreiber an Mittelspannungsmasten mit falscher Sicherung. Solange mehrere tausend ungenügend gesicherte Masten nicht nachgebessert werden, befürchtet der LBV zahlreiche weitere tote Großvögel wie Uhu oder Weißstorch.

    “Hinzu kommt, dass wir in Bayern aktuell immer noch über 25.000 völlig ungesicherte gefährliche Strommasten haben”, schreibt der LBV am 05.02.2016 auf seiner Website. Nach der gesetzlichen Vorschrift hätten eigentlich alle als gefährlich einzustufenden Mittelspannungsmasten bis 2012 gesichert sein müssen. Der LBV hatte sich gegenüber Netzbetreibern und Staatsregierung kompromissbereit gezeigt und dem Aufschieben der geschuldeten Umrüstung zugestimmt.

    Im Freistaat Bayern, der in anderen Politikfeldern gerne hart durchgreift, Rechtstaatlichkeit anmahnt und sich technologisch fortschrittlich wähnt, zeigen sich auf dem Gebiet der Umrüstung gefährlicher Masten selbst jetzt bei Auslaufen einer überdies bundesrechtlich gesehen mehr als fraglichen Nachfrist gravierende Defizite und rechtswidrige Zustände.

    Sterben für die Wende und den Profit der Wenigen – Februar 2016

    Die Zahl der Windenergieanlagen in Deutschland beträgt aktuell 25.980. Im letzten Jahr kamen 1.368 Anlagen hinzu. Lange Zeit mochte sich das Ausmaß der Tierverluste an diesen Anlagen niemand vorstellen. Windenergie galt als “sauber”. Dass im Durchschnitt an jeder Anlage mehr als 10 Fledermäuse pro Jahr zu Tode kommen, ist eine vergleichsweise neue Erkenntnis. Bis vor wenigen Jahren spielten Fledermäuse beim Ausbau der Windenergiewirtschaft überhaupt keine Rolle. Die Folge dieser Verkennung des Problems sind 250.000 tote Fledermäuse Jahr für Jahr – mit unabsehbaren Folgen für den Fortbestand dieser Artengruppe.

    Investoren, viele Gutachter, Ministerien, Behörden und Kommunen marginalisieren, bagatellisieren und relativieren die Kollisionsrisiken. Die Verluste an Fledermäusen und Vögeln seien dem allgemeinen Lebensrisiko zuzurechnen und weder populationsgefährdend noch überhaupt nennenswert hoch. Es ist ein Kartell des Todschweigens im Interesse des Geldes und der Geschäfte.

    Wie hoch die Risiken tatsächlich sind, zeigt die Auflistung der Kollisionsopfer in nur einem Windpark mit 14 Anlagen in Norddeutschland in einer eher ausgeräumten Ackerlandschaft ohne jede herausgehobene Bedeutung als Vogellebensraum, die deshalb ohne viel Federlesen mit Windenergieanlagen bebaut wurde. Bei täglichen Kontrollen wurden im Herbst 2015 unter den Anlagen tot gefunden: zwei Turmfalken im Abstand eines Tages, zwei Rotmilane im Abstand von nur 12 Tagen, ein weiterer Greifvogel und eine ganze Reihe Kleinvögel. In einem anderen norddeutschen Windpark mit sieben Anlagen wurden bei nur acht Begehungen im August 2015 drei Mäusebussarde, ein Rotmilan und zwei Mauersegler tot unter den Anlagen gefunden.
    hier können Sie weiterlesen
    http://www.egeeulen.de/inhalt/nachrichten.php

  7. Gerti Stiefel

    Hallo liebe Mitstreiter,

    einen äußerst bemerkenswerten Fernsehbeitrag der ARD zum IPCC, das hauptsächlich aus Bürokraten besteht und nicht den Auftrag hat, eine Klimadebatte zu führen, finden Sie bei YouTube:

    https://www.youtube.com/watch?v=k1L_nXPtaRE

    Greenpeace-Aktivistin wird mit Klimaschwindel konfrontiert – sehr lustig und aufschlussreich über die Grünen

    https://www.youtube.com/watch?v=CDf7yMjNL8I

    Beigefügt als Ergänzung der Link http://www.ke-research.de/downloads/Klimaretter.pdf / eine allgemeinverständliche Darstellung “Rettung vor den Klimarettern – Gibt es die Gefahr für das „Weltklima“? Die relevanten Widerlegungen des CO2-Dogmas stammen u.a. von Thieme und Gerlich/Tscheuschner

  8. Gerti Stiefel

    Dreimal Minus bringt viel Negatives

    Am 20. Januar 2016 nähert sich das öffentlich-rechtliche Fernsehen der Wind-Wirklichkeit.

    In einem ZDF-Beitrag mit dem Titel „Minusgeschäft Windenergie?“ wird berichtet, dass die Rendite-Hoffnungen von Windkraft-Investoren in der Vergangenheit systematisch enttäuscht wurden und generell häufig illusorisch sind.
    http://www.vernunftkraft.de/dreimal-minus-bringt-viel-negatives/

  9. Josef Kowatsch, BI Hüttlingen.

    Das Gemurkse geht weiter:
    Das ist die Energiewende: Für die Energieversorgung braucht man konstante Stromerzeuger. Die Kernenergie wird nun durch Kohle ersetzt. Kohlekraftwerke nehmen zu und damit ist die Stromversorgung Deutschlands gesichert. Die Windräder und Solardächer sind obendrauf, ihre Zappelstromerzeugung stört eigentlich. Der zappelnde Überschuss der 28 000 Windräder und 10 000-den Solardächer geht in zusätzlichen Freileitungen durchs Land. Vielleicht braucht ihn gerade jemand zufällig, wenn nicht, dann vielleicht kostenlos im Ausland. Wenn auch dort nicht, dann wird dieser in den zusätzlichen Leitungen einfach auf der Strecke verheizt. Die Heizabstrahlung beträgt 400 Watt je laufendem Meter. Alternative Energie dient der Aufheizung der Landschaft.
    Auch nicht schlecht. Bloß bezahlen wir das alles, Gabriel hat sein Ziel erreicht, die Grüne feiern die Einweihung neuer Windräder und die Leitungsbaufirmen leben von der Rendite.
    Die Politiker können bei Einweihungsfeiern schöne Reden halten.

  10. Gerti Stiefel

    Artikel:
    Energiewende: Meinung: Keine weitere Windkraft im Wald
    Die Windkraft ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Doch ihr Ausbau darf nicht weiter auf Kosten von Natur- und Artenschutz gehen, fordert Daniel Lingenhöhl.

    “25 000 Windkraftanlagen stehen in Deutschland – und langsam wird der Platz knapp für neue Rotoren, die Deutschlands Energiewende mit möglich machen sollen: Sie konzentrieren sich bislang vor allem auf windreiche Standorte an den Küsten. Weil sie jedoch Abstandsgebote einhalten müssen, dürfen die Turbinen nicht zu nah an Feuchtgebiete, Siedlungen oder Flugplätze heranrücken. Geeignete Flächen werden also langsam Mangelware, weshalb Politik und Betreiber nach neuen Optionen suchen. Und da der Wind nicht nur im norddeutschen Flachland, sondern auch in den süddeutschen Mittelgebirgen relativ stetig und meist ausreichend stark weht, rücken diese Regionen nun in den Fokus. In vielen Bundesländern öffneten die Politiker dabei sogar geschlossene Waldgebiete für den Ausbau: In Hessen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz oder Thüringen dürfen Windkraftanlagen inzwischen mitten in Wäldern errichtet werden, sofern die nötigen Voraussetzungen erfüllt werden…”
    lesen Sie hier weiter_http://www.spektrum.de/news/meinung-keine-weitere-windkraft-im-wald/1392939?utm_source=zon&utm_medium=teaser&utm_content=feature&utm_campaign=ZON_KOOP

  11. Gerti Stiefel

    Wir wurden alle eingeschworen, dass wir unter anderem die Energiewende und somit Windkraft dringend brauchen um die Welt vor der Klimakatastrophe, die von CO2 verursacht sei, zu retten. Hierzu interessante Informationen von der NASA
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/co2-konzentratio-neue-nasa-mission-beweist-alle-modelle-sind-falsch/

    Der Windenergie wird der Boden wird mit dieser Erkenntnis der Boden unter den Füßen weggezogen..

    Der Verdacht,dass es hier nur ums Geldverdienen geht, wird immer wahrscheinlicher.
    Die aktuelle Meldung, dass Bill Gates in das Geoengeneering Geschäft einsteigt,
    lässt nichts Gutes ahnen.Es sollen nationale Regierungen und internationale Organisationen – wie etwa die UNO – von Geoengineering-Methoden als letztem Mittel überzeugen, mit dem die Klimakatastrophe verhindert werden könne. Dazu zählt etwa das Düngen der Ozeane: So sollen mehr Algen wachsen, die wiederum das Kohlendioxid zum Wachsen brauchen und es deshalb der Atmosphäre entziehen. Oder: Mit reflektierenden Partikeln, die in die obere Atmosphäre gesprüht werden, sollen Sonnenstrahlen ins All zurückgeworfen werden und so das Aufheizen der Erde verringern.
    Im Gespräch sind zudem große Sonnenschirme, die die Erde schon im All schützen könnten.
    hier der ganze Artikel: http://globalmagazin.com/themen/klima/gates-und-branson-lobbyist-fuer-geoengineering/

  12. Gerti Stiefel

    http://globalmagazin.com/themen/klima/windraeder-heizen-die-erde-auf/

    Windfarmen heizen die Umgebung auf: Zu diesem fatalen Ergebnis kommen Auswertungen von Satelliten-Daten über den vier größten Rotorenfeldern der Erde. In der Nähe von Fluvanna in Texas (USA) kletterten die Nachtemperaturen im Vergleich mit Regionen ohne große Windkraftanlagen um durchschnittlich 0,6 Grad Celsius.

    In den Nature Climate Change-Nachrichten des wissenschaftsmagazins Science publizieren Wissenschaftler ihre neun Jahre andauernden Messungen im US-Süden. Sie beobachteten die Temperaturentwicklung in dem rund 10.000 Quadratmeilen großen Areal, während dort in dieser zeit 95 Prozent der Rotoren in Betrieb gingen.

    Ergebnis: Die Windmühlen drücken die in der Höhe noch wärmere Luft durch ihre Rotation zumk Boden. Dadurch wird die nachts normalerweise direkt über dem Boden stärker abgekühlte Luft erwärmt. Die Windfarmen werden daher zu Hitzeinseln, die wie große Bebauungen wärmer sind als ihre natürliche Umgebung.

    Die Forscher: Je mehr Rotoren aufgestellt werden, desto stärker klettert auch die Temperatur in die Höhe.

  13. Gerti Stiefel

    Katastrophaler Schwund der Geier
    Der katastrophale Rückgang der Geier wird ursächlich auch durch den Ausbau von WKA und Stromtrassen bestimmt.
    http://www.deutschlandfunk.de/greifvoegel-toedliche-windraeder.676.de.html?dram:article_id=307980

  14. Gerti Stiefel

    Wie wir von den Medien manipuliert und falsch informiert werden zeigt dieser Interessante Artikel..
    https://www.klimamanifest-von-heiligenroth.de/wp/?p=2136
    Auf dieser Homepage finden Sie viele interessante Informationen zum Thema Klima

  15. Verein Mensch Natur

    Hier ein sehr wichtiges Video, welches die Wirkweise von Infraschall erklärt

    http://umweltmessung.com/infraschall-wirkung/ oder

    https://www.youtube.com/watch?v=mCJh03-BpG4

    Die 16 Min lohnen sich wirklich dies anzuschauen und weiterzuleiten.
    Mit Dank an Dr. med. X. Maier , Erik Brunne und Sven Johannsen.

  16. Verein Mensch Natur

    Gestern wurde der Windindustriepark Harthäuser Wald eingeweiht.
    Hier ein Kommentar von Ewald Nägele, Beirat voni Verein Mensch Natur, zu der Berichterstattung des SWR

    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/groesster-windpark-in-bw-am-netz-feierstimmung-und-buh-rufe/-/id=1622/did=16403748/nid=1622/1olel3z/index.html

    Wenn irgendwo im Jagsttal ein von Subventionen abhängiges flexibles Gaskraftwerk zusätzlich entstehen muss, dann juckt es Betreiber und Projektpartnern der Windlobby nicht im Geringsten. Sie freuen sich, wenn die Netzbetreiber Ihnen die Abnahme des Stroms zu einem festen Preis über dem Marktwert garantieren müssen. Wenn dann zuviel Windstrom die Börse überschwemmt und Ihre Maschinen abgeregelt werden müssen freuen sie sich über die Ausfallszahlungen. Auch wenn die Maschinen früher in Betrieb gehen können, als der Netzbetreiber sie verkabeln kann, auch dann freuen die Betreiber sich über die Ausfallszahlungen der Netzbetreiber, die diese wieder beim Verbraucher holen. Die politische Situation im Deutschland der Energiewende ist die, dass die Betreiber keinerlei Verantwortung und Risiko tragen müssen. Sie bekommen auf mehrere Jahre hindurch geregelt Ihren Preis. Es ist gesetzlich garantiert, dass ihr Strom vorrangig abgenommen werden muss und selbst, wenn sie keinen Strom liefern können bekommen Sie ihn bezahlt.
    Zudem muss jemand anders hergehen und die Grundlast bereitstellen. Auch muss jemand anders hergehen und Ihre Stromspitzen einsammeln. Das heißt, sie sind nicht einmal verantwortlich dafür, Ihren Strom bedarfsgerecht zu liefern. Andere müssen die chaotische, weil wetterbehaftete Produktion mit hohem Aufwand glätten, um sie bedarfsgerecht auf den Markt zu bringen.

    Und wer bezahlt letztendlich? Und warum werden die Menschen böse?
    Weil ihre Argumente nicht gehört werden. Weil das Prinzip, welches dahintersteckt von einer politischen und wirtschaftlichen Elite diktiert wird. Mit der moralischen Keule des Klimawandels und der Dekarbonisierung hat man den Menschen den Schneid abgekauft. Mit Nichtinformation hat man den Bürger schlummern lassen. Mit Schwarz-Weiß-Malerei hat man Unfrieden in die Kommunen getragen. Bei jedem anderen Produkt würde man diese absolutistische Privilegierung nicht dulden. Es würde ein politischer Aufschrei durch die Massen gehen.

    Hier weitere Bilder zu der Einweihung und Berichte

    http://www.stimme.de/service/bilder/Einweihung-Windpark-Harthaeuser-Wald;cme138033,2647699

    http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Windpark-Harthaeuser-Wald-wird-eingeweiht;art16305,3497097

  17. Verein Mensch Natur

    An alle Ineressierte zum Thema Energiewende,

    es ist unstrittig, dass die Stromerzeugung aus Windkraft starken Schwankungen unterliegt. Die daraus resultierenden Probleme wie Überschussstrom, Preisverfall an der Börse bis hin zu sogenannten Negativpreisen sind hinlänglich bekannt. Dazu zählt auch die Verklappung von überschüssigem Strom in die Netze unserer Nachbarn, die sich schon durch Stromsperren gegen die Überflutung ihrer Netze an den Grenzen schützen.

    Eine der zentralen Prämissen dieser Energiewende ist die weit verbreitete Aussage, ein Ausbau der Windenergie in Deutschland würde die Schwankungen des Zappelstroms verringern. Derlei Behauptungen werden regelmäßig in Informationsschriften vom Bundesverband Windenergie verbreitet. Viele dieser Informationsschriften wurden und werden vom IW ES (Fraunhofer¬Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik in Kassel) erstellt.

    Diese These von der Glättung ist erwiesenermaßen falsch: Sie steht nicht nur im Widerspruch zu allen Regeln und Sätzen der mathematischen Statistik, sondern auch im Widerspruch zu allen bekannten Einspeisedaten. Weil die entsprechenden Zusammenhänge zur Grundausbildung eines jeden Mathematikers, Physikers und Ingenieurs gehören und jedem naturwissenschaftlich vorgebildeten Wissenschaftler bekannt sind, werfen wir den Wissenschaftlern am IWES hier wissenschaftliches Fehlverhalten vor. Wider besseren Wissens wird die Öffentlichkeit vom IWES in Kassel getäuscht!

    Wir von VERNUNFTKRAFT haben daher gegen das IWES in Kassel das förmliche Beschwerdeverfahren wegen wissenschaftlichen Fehlverhaltens bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingeleitet.

    Weil es sich hier um eine der zentralen Fragen der Energiewende handelt, bitten wir alle Landesverbände und alle Bl’s in Deutschland, diesen Link auf Ihren Internetseiten zu veröffentlichen und weiter zu verbreiten.
    Mit besten Grüßen

    i.A. Gerti Stiefel für Dr. – Ing. Detlef Ahlborn

    Sie finden alle Informationen auf der Homepage von Vernunftkraft unter dem Link

    http://www.vernunftkraft.de/glaettung-glatt-gelogen-4/
    http://www.vernunftkraft.de/glaettungsthese/

  18. Verein Mensch Natur

    https://www.youtube.com/watch?v=pZQ2rsZDF48&feature=share

    Die Thüringer Landesregierung will Windanlagen auch in Waldgebieten zulassen. Dagegen gibt es Widerstand. Befürworter und Gegner dieser Pläne diskutieren in der Sendung.
    mdr.de

    diskutiert haben:

    Dr.-Ing. Detlef Ahlborn wurde als Vertreter der Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT
    in die Fernsehsendung “Fakt ist” eingeladen.

    Thema der Sendung: “Viel Wind im Wald – Der Kampf um die Windkraft” .
    Gäste waren

    Anja Siegesmund (B´90/Grüne, Ministerin für Umwelt u. Naturschutz)
    “Der Umbau unseres Energiesystems ist eine einmalige Chance: Kohlekraftwerke gehören einem Konzern, Solaranlagen und Windräder können jedem gehören!”

    Stefan Gruhner (Energiepolitischer Sprecher CDU-Landtagsfraktion)
    “Ein Industrieland wie Deutschland wird immer konventionelle Energieträger vorhalten müssen, die Energiewende klappt nur mit Augenmaß”

    Axel Tscherniak (Geschäftsführer Fachagentur Windenergie)
    Die Energiewende ist beschlossene Sache und deswegen macht es keinen Sinn, sich zu verschließen.”

  19. Verein Mensch Natur

    Bitte helfen Sie mit dass die Wirklichkeit der Massenverspargelung mit über 200 Meter hohen gigantischen Windkraftanlagen in BW nicht einkehrt.

    Unsere Veranstaltung Windkraft – Wunsch und Wirklichkeit mit Enoch zu Guttenberg und Detlef Ahlborn hat großen Anklang gefunden.
    Die Menschen sind froh, dass sie über die Auswirkungen der Energiewende informiert werden. Täglich bekommen wir Anfragen von besorgten Bürgern.

    Wir wollen Ihnen mit dieser Information die Gelegenheit bieten sich zu informieren über die Auswirkungen der Energiewende auch in BW.
    Wir konnten hochkarätige Referenten gewinnen Dr. Ing.- Ahlborn und Enoch Freiherr zu Guttenberg
    Hier finden Sie die Vorträge und weiter Informationen zu der Veranstaltung.
    http://www.vernunftkraft.de/goeppingen-22-april-2015/

  20. Verein Mensch Natur

    wir möchten Sie zeitig auf unsere Veranstal-tung aufmerksam machen und herzlich dazu einladen.

    „Windenergie – Wunsch und Wirklichkeit“
    am Mittwoch, dem 22.04. 2015, um 19 Uhr
    im Klosterneuburgsaal der Stadthalle Göppingen

    Als Referent konnten wir den bekannten Dirigenten, Naturschützer und Mitbegründer des BUND, Enoch zu Guttenberg gewinnen. Er wird die Widersprüche von Windkraftausbau und Naturschutz aufzeigen, die von den heutigen Verantwortlichen der Naturschutzver-bände ignoriert werden. Auch kritisiert der Referent das aggressive Vorgehen von Landesregierung und abhängigen Behörden. Enoch zu Guttenberg ist 2012 aus dem BUND ausgetreten und merkt an: „Ich kann und werde bei aller Sympathie für alternative Energien meine Hände nicht in eine und sei es auch nur vage Nähe zu jenem Geldfass recken, das die Grundbelange des Natur- und Denkmalschutzes … korrumpiert.“

    Ein weiterer Referent ist Dr.-Ing. Detlef Ahlborn. Der Fachmann für Energietechnik und mathematische Statistik wird darstellen, warum eine verlässliche Energieversorgung nicht auf eine wetterabhängige Wind- und Sonnenstromproduktion bauen kann. Ein weiterer Ausbau von Kapazitäten bringe nichts, da die Stromproduktion aus diesen Quellen stark schwanke und durchschnittlich nur 14,8 Prozent der errichteten Kapazitäten erreiche. Auch sei es ein Irrglaube, dass durch die Kombination von Wind- und Sonnenstrom-erzeugung und einer regionalen Streuung mehr Verlässlichkeit zu erreichen sei. Das Gegenteil sei mathematisch bewiesen: Der weitere Ausbau verschärfe die Probleme.

    Die Mitglieder des Vereins Mensch Natur e.V. sind in großer Sorge, dass auch der Schurwald und das Voralbgebiet durch den Bau von gigantischen Windkraftwerken in Wald und Flur sinnlos zerstört werden. Die Planung der Region Stuttgart geht in einem dicht besiedelten Gebiet von 86 Vorranggebieten aus, die Platz bieten für bis zu 500 gigantische Windkraftwerke mit mindestens 200 Metern Höhe. Die grün-rote Landesregierung will damit die Energiewende vorantreiben. Sie verkennt dabei die technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten und verdrängt die Gefahren für Land-schaftsschutz, Natur und menschliche Gesundheit.
    Die Veranstaltung am 22.04. bietet die Chance, Wunsch und Wirklichkeit bei der Umset¬zung der Stromerzeugung durch Windkraft zu erörtern. Wurde uns nicht nach der letzten Landtagswahl versprochen, uns Bürger bei großen Projekten „mitzunehmen“?

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

    http://www.rubikone.de/index.php/11-wind-lokal/713-2015-04-01-hinweis-auf-veranstaltung-windenergie-wunsch-und-wirklichkeit

    Gerti Stiefel
    1. Vorsitzende Verein Mensch Natur

  21. Verein Mensch Natur

    Sehr interessanter Artikel

    Falschmessung des windradgenerierten Infraschalls durch die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württembergs (LUBW)
    Joachim Schlüter 2.4.2015

    Die grüne Landesregierung Baden-Württembergs schert sich bei ihren Genehmigungsverfahren zur Errichtung neuer Windkraftanlagen nicht im Geringsten um die gesundheitliche Schädigung der Bürger durch Windkraftanlagen.

    Die Farbe “Grün” und die sie vertretende politische Partei wurde infolgedessen für viele Betroffenen zum Synonym für Naturzerstörung und Menschenverachtung. Bürgerinitiativen gegen Windräder haben steten Zulauf.

    Dies alles in bemerkenswertem Gegensatz zu der an Verhöhnung grenzender Verlautbarung “Die Landesregierung nimmt die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger im Zusammenhang mit dem Ausbau der Windenergie sehr ernst”. Der nachfolgende Beitrag von Dr. Schlüter (Dipl.-Physiker) beschreibt die sachlichen Gründe für den Bürgerprotest gegen die grüne Politik Baden-Württembergs.

    Der baden-württembergische Umweltminister hat schon einmal die Unwahrheit gesagt, als er im April 2014 im Stuttgarter Landtag auf eine Anfrage hin erklärte, der von Windräder emittierte Infraschall sei gesundheitlich unschädlich, da unhörbar. Zu diesem Zeitpunkt war behördenintern bereits bekannt, dass sich das Umweltbundesamt von dieser These distanziert hat und stattdessen in der Machbarkeitsstudie zu Wirkungen von Infraschall eine Arbeit ausführlich besprochen hat, die die Wahrnehmbarkeit des Infraschalls weit unterhalb der Hörschwelle wissenschaftlich bewiesen hatte. Damit war implizit der Bewertung der Schallimmission von WKAs durch die TA Lärm die wissenschaftliche Grundlage entzogen worden, denn in den gesetzlichen Vorschriften wird der unterhalb 8 Hz liegende Infraschall nicht berücksichtigt, da man bei der Abfassung der entsprechenden Verordnungen davon ausging, dass Infraschall unterhalb der Schmerzgrenze nicht hör- oder wahrnehmbar sei.

    Noch kritischer dürfte für die Genehmigungspraxis der Zulassungsbehörden die Feststellung in der Machbarkeitsstudie sein, dass die Ausbreitung von Infraschall nicht prognostizierbar sei. Es ist also nicht mehr möglich, vorab die Grenzen von Konzentrationsflächen entsprechend dem Windenergieerlass von BW festzulegen.
    Um zu retten, was nicht mehr zu retten ist, behauptet der Minister zusammen mit der Präsidentin der LUBW am 12. 2.15 auf dem Internetportal seines Ministeriums…dass der Pegel in der Umgebung von Windkraftanlagen bereits im Nahbereich zwischen 150 und 300 Meter deutlich unter der menschlichen Wahrnehmungsschwelle liegt … und….dass sich beim Einschalten einer in 700 Metern Abstand befindlichen Windenergieanlage der gemessene Infraschall-Pegel nicht mehr nennenswert erhöht.
    Diese Aussagen beruhen auf Messungen, die die LUBW kurz zuvor in einem Zwischenbericht /1/ veröffentlicht hat. Die erste Aussage wiederholt die eingangs erwähnte wahrheitswidrige These.
    Der zweiten Aussage könnte man zustimmen, wenn der Ausdruck Infraschall-Pegel ersetzt würde durch Infraschall-Rausch-Pegel. Allerdings besitzt jedes windradgenerierte Infraschallspektrum auch eine diskrete Komponente, die sogenannten Flügelharmonischen bei den blade passing frequencies, deren Grundharmonische nahe bei einem Hertz liegt.

    Ceranna /2/ wies bereits 2006 nach, dass die zweite Flügelharmonische eines 200kW-Windrades bei 2 km in einem Hintergrundrauschen von 50dB versinkt, die eines 2MW-Windrades aber erst bei ca. 20 km. Dagegen wurden die von der LUBW gemessenen Spektren durch eine viel zu breitbandige Apparatefunktion so stark geglättet, dass die Flügelharmonischen nur bei sehr kleinem Abstand vom Windrad nicht im Rauschen versanken. Aber gerade diese schmalbandigen Infraschallsignale werden für Gesundheitsstörungen bis hin zu schwersten Depressionen einschließlich Suizid verantwortlich gemacht.

    Auch die Machbarkeitsstudie erwähnt nachdrücklich, dass schmalbandiger, tonhaltiger Infraschall besonders belästigend wirke. Es ist daher unverständlich, warum die LUBW eine experimentelle Technik angewandt hatte, mit der der schmalbandige Anteil des Infraschalls bei größeren Entfernungen wegretuschiert wurde, obwohl man durch eine einfache Kopie der Anordnung von Ceranna /2/ dies mühelos hätte vermeiden können.

    An mindestens sechs Stellen in dem Zwischenbericht finden sich Hinweise, dass der LUBW diese experimentellen Mängel bekannt waren. Es ist zu vermuten, dass die Präsidentin der LUBW den Umweltminister vor den möglichen und dann tatsächlich auch erfolgten Fehlinterpretationen gewarnt hat. Denn in der ministeriellen Behauptung, die bisherigen Untersuchungen der LUBW belegen, dass das Thema Infraschall dem Ausbau der Windkraft nicht entgegensteht, signalisiert die Einschränkung bisherig, dass allen Beteiligten bewusst war, dass den retuschierten Messungen des Zwischenberichtes eben kein schlüssiger Beweis für die Unschädlichkeit des windradgenerierten Infraschalls zu entnehmen ist.

    Hier der link zum Artikel
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/falschmessung-des-windradgenerierten-infraschalls-durch-die-landesanstalt-fuer-umwelt-messungen-und-naturschutz-baden-wuerttembergs-lubw/

  22. Josef Kowatsch, BI Hüttlingen.

    Energiewende geht anders.
    Unser Umspannwerk verändert sich ständig, wir bezahlen das. Die Blindleistungskompensationsanlage ist fertig, schaut auf die Netzentgelte eurer Stromrechnung, wir bezahlen sie. Netze BW will angeblich nur im Innern der Umzäuning alles renovieren, wir bezahlen das. Netze BW will eine 2.te breite weitere Zufahrtstraße über Gemeindegebiet, sie würden die Kosten übernehmen, doch: wir bezahlen das bei der nächsten Stromrechnung. Auch der Brummtrafo soll irgendwann im Frühjahr ausgetauscht werden. Wie gnädig, wir bezahlen den Austausch sowieso. Von der ENBW hat die Gemeinde keinerlei Steuereinnahmen für ihr Umspannwerk da oben. Unsere Landschaft wird nur benützt und zerstört. Wir Stromverbraucher müssen das auch noch bezahlen, was die unserer Landschaft und uns antun.
    Die richtige Energiewende läuft anders. Das ist ein Abgreifen von Geldern, ein Verdienen an der falschen Energiewende. Wir bezahlen auch noch die falsche Energiewende.

  23. Verein Mensch Natur

    Ein kleiner Film , der in nur 5 Minuten die Probleme der Energiewende auf den Punkt bringt.
    Sehr sehenswert !

    https://www.youtube.com/watch?v=DijXCuUk5KI

  24. Verein Mensch Natur

    Jetzt ist die 380 KV Stromtrasse zunächst vom Tisch. Was uns alle freut.

    Aber die Verschandelung der Landschaft fängt jetzt erst richtig an. Im Schurwald sollen mehrere hundert Windkraftwerke (WKW) von über 200 Metern Höhe aufgestellt werden. Diese stehen nicht still wie Stromtrassen, sondern drehen sich und blinken nachts. Alle müssen mit Radar ausgestattet werden und was man sonst noch auf die Türme installiert kann, weiß man noch nicht. WKW senden Schall und Infraschall aus, der gesundheitsschädlich ist, in Dänemark werden aus diesem Grunde kaum noch WKW gebaut.
    Anbei ein sehr guter Artikel von Prof. Enders , der die Energiewende kritisch analysiert und resümiert:

    „Die Mehrzahl der Deutschen wünscht wohl noch immer die Energiewende und ist wohl bereit, für den angeblich sauberen Strom mehr zu zahlen, nur sollte sich die Bundesregierung so langsam auch des Infraschall-Problems annehmen. Bei der “100-%”-Stromwende wird Deutschland bei einer heutigen WKA-Auslastung von ca. 12 % etwa 600 GW an installierter Windkraftleistung benötigen, gestützt durch gigantische Speicher zwischen 20 und 100 TWh. Ganz Deutschland wird dann von Windkraftanlagen überzogen sein, mit nur in “Flauten” endendem Infraschall. Im Bereich der thermischen Nutzung “erneuerbarer Energien” gibt es dagegen viel Potential, sinnvolles zu tun.“

    HIer der link zum Artikel:
    http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_03_02_dav_aktuelles_gruenbuch-energiewende.html

  25. Verien Mensch Natur

    Super Artikel, der weite Verbreitung verdient!

    HIer ein Auszug:
    “Aus Angst vor Gesundheitsschäden werden in Dänemark kaum noch Windenergie-Anlagen gebaut. Für die deutsche Energiewende könnte diese Skepsis fatale Folgen haben

    Beim ersten Test begannen die Tiere zu schreien. “Sie tobten mit einem schrillen Kreischen in ihren Käfigen und begannen sich gegenseitig zu beißen”, sagt Kaj Bank Olesen, Nerzzüchter in Vildbjerg, Dänemark. Als seine Tierärztin im Morgengrauen die Polizei anrief, um die neuen Windkraftanlagen hinter Olesens Bauernhof abschalten zu lassen, lag schon ein halbes Dutzend Tiere tot in den Käfigen. Mehr als 100 hatten sich gegenseitig so tiefe Wunden zugefügt, dass sie getötet werden mussten.

    Die Vorkommnisse auf Olesens Nerzfarm in der Nacht zum 6. Dezember 2013 haben viele der so ökologisch orientierten Dänen verunsichert. Macht Windkraft krank? Erzeugen die Turbinen Schwingungen unterhalb der Hörbarkeitsgrenze, die Tiere verrückt machen und vielleicht auch die Gesundheit von Menschen belasten?”

    HIer können Sie den ganzen Artikel lesen:
    http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article137938635/Macht-Windkraft-krank.html

  26. Christoph Zantow

    Rätselhaftes Verhalten der TransnetBW bei ihrem Leitungsplan Goldshöfe-Bünzwangen

    Nach dem Ergebnis des Fachgesprächs im November im Landratsamt Aalen über die umstrittene 380kV-Leitung von der Ostalb ins Filstal ist es nur noch ein formaler Akt, sie aus dem Gesetz “EnLAG” zu streichen.
    Konsequent und schnell haben Landesumweltminister Franz Untersteller und Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur gehandelt: Noch im alten Jahr setzten sie sich beide in Briefen an den Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel für die Streichung der Leitung ein. Wir werden weiter kritisch verfolgen, was das Bundeswirtschaftsministerium macht.
    Unsere Recherchen bei der TransnetBW haben ergeben: Sie will vom Ergebnis des Fachgesprächs in Aalen, dem der dort anwesende Geschäftsführer Rainer Joswig zustimmte, nichts mehr wissen. Sie bleibt bei der Erklärung, welche sie schon vor dem Fachgespräch veröffentlichte: Verzicht auf die 380kV-Leitung Goldshöfe-Bünzwangen, aber nur wenn die neu vorgeschlagene HGÜ-Leitung direkt nach Wendlingen genehmigt wird. Herr Joswig hatte jedoch in Aalen nachweislich zugestimmt, dass dieser Verzicht ohne Bedingung gilt! Die TransnetBW verbreitet ihre Ansicht weiterhin über das Internet, bestätigt sie bei Anrufen und gibt trotz Aufforderung und Mahnung seit vielen Wochen keine schriftliche Stellungnahme ab. Unter Verlässlichkeit und einem fairen, vertrauensvollen Bürgerdialog stellen wir uns etwas anderes vor!
    Zum Glück entscheidet das nicht die TransnetBW. Wir Bürger und die Interkommunale Interessengemeinschaft werden unterstützt vom Umweltminister, unseren Landtags- und Bundestagsabgeordneten und von der Bundesnetzagentur! Eine starke Gemeinschaft!
    Christoph Zantow
    (Sprecher der BI Wäschenbeuren und Koordinator der 10 BI’s gegen diese Trasse)

  27. Dipl.-Ing (FH) Gerti Stiefel

    Dieser kleine Film bringt das Problem der Energiewende in nur 4 Minuten auf den Punkt, kann man gar nicht oft genug verlinken und streuen.
    https://www.youtube.com/watch?v=DijXCuUk5KI

  28. Dipl.-Ing (FH) Gerti Stiefel

    Die Bi http://monstertrassen.de/wis_wind.htm haben als Motto: Schluss mit der Landschaftsverschandelung. Sie wollen, dass sich etwas in der Energiepolitik ändert
    und haben verstanden, dass die Landschaftszerstörung durch Trassen von der sinnlosen aktuellen Energiepolitik kommt. Durch die volatile Energieerzeugung durch Windkraftwerke etc. werden die Trassen benötigt. Wir müssen um unseren Strombedarf zu decken, 3 x die Kapazität aufbauen. Speicher, WKA, Solar, und fossile Grundlastkraftwerke. Um den ganzen Irrsinn am Leben zu erhalten benötigen wir tausende von Kilomatern neuer Hochspannungsleitungen. Sich nur gegen die Leitungen zu wehren hilft uns nicht weiter. Wir brauchen eine Wende in der Energiepolitik.

    Hier in diesem Aufsatz erfahren sie mehr:
    http://www.vernunftkraft.de/windkraft-versus-wuerfeln/

    Die Bi Monstertrassen arbeitet mit uns zusammen.

  29. Tiedemann

    An dem Thema Infraschall mag ja einiges dran sein. Es ist bemerkenswert, wie viele Menschen (Fachleute und Laien) auf das Thema aufspringen, obwohl weder die physikalischen Grundlagen, die biologischen Auswirkungen und die Wirkung auf den menschlichen Organismus recht wenig erforscht sind. Das meiste bewegt sich im Bereich der Hypothese.

    Beim Thema Magnetfelder in der Umgebung von Hochvoltdrehstromleitungen gibt es ordentliche Studien, hochsignifikante Korrelationen und zunehmend auch biologische Erklärungen. Bemerkenswerter Weise interessiert das aber scheinbar niemanden.

    In der Umweltmedizin ist schon seit langem bekannt, dass die subjektive Risikoeinschätzung des Menschen mit dem tatsächliche Risiko wenig bis nichts gemein hat.

    Es sollte uns allen auch klar sein, dass die Alternative Stromerzeugung keineswegs Nebenwirkungsfrei ist und dass wir diese Nebenwirkungen derzeit noch schlecht einschätzen können. Wir dürfen auf Überraschungen gefasst sein.

    Dr. K-H. Tiedemann
    Umweltmediziner

    1. Dipl.-Ing (FH) Gerti Stiefel

      Sehr geehrter Herr Tiedemann,
      Ihre Aussage, dass beim Thema Infraschall wenig geforscht wurde, stimmt für Deutschland, nicht aber für das Ausland
      Hier ein Fachvortrag von Dr. med Kuck,
      https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=9MJOFxxiuJg

      und hier ein Bericht von einer Familie aus dem Ostalbkreis, die seit 2006 mit Ihren 7 Kindern mit Windkraftanlagen der neuen Generation auf Ihrem Bauernhof gelebt haben. Sie haben dieses Jahr Ihren Hof aufgegeben aufgrund der massiven Beeinträchtigung durch die Windkraftanlagen.
      Im Schurwald werden ca alle 3 Km ein sogenannter „ Windpark“ geplant, richtiger wäre man würde die Planungen „Industrie-gebiete für Windkraftwerke“ nennen.

      Hier der erschütternde Bericht von der betroffenen Familie:
      Wir haben im Jahr 2000, als Großfamilie mit 7 Kindern, das Anwesen in Dehlingen gekauft und nach und nach ausgebaut. Im Jahr 2008, als die ersten Kinder wegen Ausbildung ausgezogen sind, haben wir, auch im Hinblick auf unsere Alterssicherung, 2 Wohnungen zum Vermieten ausgebaut.
      Seit Ende 2006 haben wir 3 Typ Repower MM92, 99m Nabenhöhe, 145m Gesamt-höhe, 2 MW Leistung mm92 Windkraft-anlagen 750 m in Hauptwindrichtung vom Wohnhaus entfernt. Am Anfang bekommt man nicht mit, was passiert, man spürt nur, etwas stimmt nicht. Mittlerweile leidet jedes noch im Haus wohnende Familienmitglieder unter teils massiven Gesundheitsbeschwer-den. Schwere Schlafstörungen, Bluthochdruck, Schwindel-anfälle, Übelkeit, Herzrasen, Konzentrations-störungen, Kopf-, Ohren-, Nacken-, Glieder- und Bauchschmerzen. Seit einigen Monaten auch noch Tinnitus. Zeitweise auch unkontrolliertes Muskelzucken, Augenzucken und Angstzustände. Bei einem Kind haben wir das Ganze auf die Schule geschoben. Es ist nur noch, wie alle anderen, antriebsschwach umhergehängt, nahm eigentlich nicht mehr am Leben teil. Seit es vor einem Jahr zur Aus-bildung weg ist, hat sich sein Gesundheits-zustand ungeheuer verbessert. Es treibt wieder Sport und nimmt am Leben teil. Allerdings reicht ein Wochenende mit laufenden Windrädern in Dehlingen und die Gesundheitsbeschwerden sind wieder da. Bei den Kindern, die vor und kurz nach Inbetriebnahme der WKAs zur Ausbildung weiter weg sind und nur alle paar Wochen heim gekommen sind, gibt es keinerlei gesundheitliche Beschwerden.

      Unsere anderen 4 Kinder im Haus waren (seit wir umgezogen sind, bessert es sich ständig )müde, wenn sie von der Schule heimkamen hingen sie nur noch herum, versuchten zu schlafen, waren aber ständig erschöpft.
      Unsere Jüngste hat dieses Jahr oft in der Schule gefehlt. Nachts, wenn die Anlagen liefen, konnte sie nicht schlafen, wenn dann
      morgens der Wind abflaute und die WKAs standen ist sie eingeschlafen und war nicht mehr wach zu bekommen. Sie ist auch, wie die anderen beiden, öfters in der Schule eingeschlafen. Wie oft ist die Kleine abends vor mir gestanden und hat geheult: Papa ich will schlafen. Und sie konnte es nicht. Was man hier als Vater dabei fühlt, hilf- und machtlos dazustehen.
      Ich selbst konnte mich in der Arbeit oft nur mit allergrößter Mühe wach halten. Das Ganze ist absolut Existenz gefährdend. Wenn die Anlagen liefen, war es egal, ob man um 21:00, 22:00 oder später schlafen ging. Oft hörte ich das ein Uhr schlagen der Kirchturmuhr. Die Augen brennen vor Müdigkeit, aber man kann nicht schlafen. Döste dann irgendwann weg, war zwischen 2 und 3 Uhr aber wieder wach. Gingen alle abends bei Windstille ins Bett, waren, wenn die WKAs nachts in Betrieb gingen, innerhalb einer halben Stunde alle wieder wach. Danach quält man sich nur noch durch den Tag.
      Meine Frau hat seit Jahren ebenfalls massive gesundheitliche Beschwerden. Anfang Mai kam sie wegen Kreislaufkollaps mit dem Notarzt ins Krankenhaus. Zeitlebens mit niedrigem Blutdruck ausgestattet, hat sie nun einen zu hohen, Als ich sie mit den Auswirkungen der WKAs konfrontiert habe wollte sie nichts davon wissen. Erst als im April diesen Jahres alle 4 Kinder im Haus über gleiche und ähnliche Beschwerden klagten und ich ihr noch mal einen Artikel zu den Gesundheitsschäden durch Windkraftanlagen vorlegte glaubte sie mir. Auch erkannten wir, dass es uns jedes Mal besser bzw. gut ging, wenn wir außer Haus waren oder die Anlagen standen.
      Wir haben uns an die zuständige Stelle, welche die WKAs genehmigt, das LRA Aalen, Bereich Umwelt und Gewerbeaufsicht gewandt. Hier bekamen wir zu hören: „Noch nie davon gehört! Gibt es doch gar nicht, ein Einzelfall“. Auf Nachbohren von uns war es dann,: sie seien nur kleine Rädchen, hätten nichts zu entscheiden und die da „oben“ wollen es. Dann der Hinweis, dass das Landesumweltamt LUBW zuständig sei, denn da gibt es den Flyer in dem steht, dass das alles unschädlich sei. Also beim LUBW nachgefragt auf welcher wissenschaftlichen Quelle diese Aussage im Flyer basiert. Konnte uns nicht genannt werden, aber man sei für diese Aussage nicht verantwortlich. Der Flyer sei mit dem Landesgesundheitsamt zusammen gemacht worden und die Aussage käme von dort. Weiter beim LGA, hier war man verwundert, da diese Aussage nicht so gemeint war und hat uns an das Kreisgesundheitsamt in Aalen als zuständige Stelle verwiesen. Nun dem Gesundheitsamt in Aalen den Sachverhalt geschildert. Auch hier wurde noch so etwas gehört, gibt es nicht, ein Einzelfall. Dann eine Mail mit dem Hinweis, dass man nicht zuständig sei und 2 Links mit Stellen an die wir uns wenden sollen- LUBW und LGA. Auf unseren Hinweis, dass wir von diesen Ämtern an sie, als zuständige Stelle, verwiesen wurden kam erst einmal nicht. Dann nach Beratung eine Mail mit dem Link zum Landesumweltamt Bayern und der wörtlichen Aussage, dass das Gesundheitsamt damit seine gesetzlichen Pflicht als erfüllt ansieht. Dazu noch die Empfehlung einer längeren Abwesenheit von unserem Haus und guten Wünschen, für die schwere Zeit die wir gerade durchmachen.
      Ende Juni hat dasLRA, das erste Mal bei Windstille, eine Messung durchgeführt. Das zweite Mal bei nord-nord-west-Wind, als am Haus vorbei. Hier war der c-a Wert über 20, also ein Hinweis, dass Infraschall vorliegt.
      Das Meßbüro arbeitete allerdings für die Windbranche, die Messung wurde nicht wie vorgeschrieben durchgeführt.

      Mittlerweile haben wir auf eigene Kosten eine Messung eines unabhängigen Messbüros machen lassen. Das Ergebnis: Schon bei geringen Wind Überschreitung der Grenzwerte. Da es aber absehbar war, dass sich die Situation kurz- und mittelfristig nicht ändert, haben wir uns entschieden wegzuziehen. Ein weiteres Ausharren in Dehlingen ist gesundheitlich nicht länger zu verantworten. Wir hoffen, vor allem für unsere Kinder, dass keine bleibenden gesundheitlichen Schäden da sind. Wobei das Beispiel eines Kindes zeigt, dass bei entsprechender Belastung die Symptome sofort wieder da sind.
      Wir haben jetzt in Bopfingen ein Haus gekauft und umgebaut. Dies war und ist nochmals ein enormer Kraftakt, finanziell, physisch und auch psychisch.
      Der Umzug und die Aufgabe unseres Anwesens bedeutet für uns

      • Einen enormen finanziellen Verlust
      • Verlust der Altersvorsorge
      • Verlust der Heimat
      • Verlust sozialer Bindungen
      • Eine Enteignung
      • Eine Entwurzelung

      Was besonders schlimm ist, man hat das Gefühl der Hilflosigkeit, der Ohnmacht, des ausgeliefert seins. Eine totale Rechtlosigkeit!

      Zum Thema Infraschall können Sie sich selbst noch informieren unter:
      Ärzteforum Bad Orb:http://www.energiewende-spessart.de/schriftsaetze/2014-02-01_Seehofer.pdf

      Ärzte für Immissionsschutz:
      http://aefis.de/images/Positionspapier_1.pdf

      Machbarkeitsstudie zu Infraschall des Umweltbundesamtes Deutschland
      http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/378/publikationen/texte_40_2014_machbarkeitsstudie_zu_wirkungen_von_infraschall.pdf

      Berichte von Opfer von Infraschall in Deutschland
      http://www.opfer.windwahn.de/

      Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Vielleicht gelingt es uns gemeinsam, unsere Heimat vor der sinnlosen Zerstörung durch Windkraftanlagen zu bewahren.
      Wir hoffen, dass die Fotomontage an Weihnachten 2016 keine Realität geworden ist.
      Gerti Stiefel für den Verein MenschNaturV.
      wwww.mensch-natur-bw.de,
      EMail:Verein@mensch-natur-bw.de

    2. Verein Mensch Natur

      Sehr geehrter Herr Dr. Tiedemann,
      vielleicht bringt Sie dieser Artikel zum Nachdenken:
      http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article137938635/Macht-Windkraft-krank.html

  30. Verein Mensch Natur

    Interessant was mit dem ländlichen Raum geschehen soll.
    In einer Studie “Vielfalt statt Gleichwertigkeit” des Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung/ Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) e.V. Potsdam

    http://www.berlin-institut.org/fileadmin/user_upload/Vielfalt_statt_Gleichwertigkeit/Vielfalt_statt_Gleichwertigkeit_online.pdf

    ist auf Seite 67 zu lesen:
    Zitat:
    „Energie
    1. Entschädigung für Umzug oder Umbau der Landschaft
    Ein nationales Großprojekt wie die Energiewende kann technisch nur bedingt
    auf Bevölkerungsentwicklungen Rücksicht nehmen.
    Windparks müssen dort entstehen, wo am meisten Wind weht, Stromleitungen dort, wo der Transport
    bedarf für Elektrizität hoch ist.
    Wenn dies dünn besiedelte Regionen mit Bevölkerungsrückgang sind, sollte man die Synergien nutzen, die sich daraus
    ergeben. Dann können sogar Regenerativ-Sonderzonen ausgewiesen werden, in denen die verbleibenden Bewohner
    für den Umbau der Landschaft oder für einen Umzug entschädigt werden.“

    Prof. Dr. Klaus Töpfer hat diese Studie mit einem Vorwort eingeleitet.

  31. Gerti Stiefel

    Hier ein guter Vortrag von Dr. Nikolai Ziegler, Vorsitzender der Bundesinitiative für vernünftige Energiepolitik
    Hier werden die wahren Probleme der Energiewende und die verheerenden Auswirkungen auf unsere Wirtschaft und Natur klar und gut verständlich aufgezeigt.

    Bitte glaubt nicht, dass ihr mit Windkraftwerken die Trasse verhindern könnt.
    25 000 Windkraftwerke in Deutschland tragen gerade mal 1,6 % zu unserem Primärenergieverbrauch bei. Die meisten WKW stehen im Norden, trotzdem sind diese keine Lösung für die Stromversorgung eines Industrielandes wie Deutschland, wie sollen WKA bei uns im windschwächsten Land eine Lösung Gerti Stiefel ,

    Rede von Dr. Nikolai Ziegler am 11. Oktober 2014 in Kloster Arnsburg-Lich
    https://www.youtube.com/watch?v=ALyTcAbm6vA
    Gerti Stiefel
    Sprecherin Vernunftkraft Baden-Württemberg http://www.vernunftkraft.de
    Vorsitzende Verein Mensch Natur http://www.mensch-natur-bw.de

  32. Dipl.-Ing. Gerti Stiefel

    Liebe Interessierte,
    In der letzten Woche gingen ja nicht die Lichter aus, trotz der fast vollständigen Flaute im Land. Folgte man jedoch den Ambitionen einiger fachlich wenig bewanderter (Alleskönner)Politiker auf dem Weg hin zu “100%-tiger” Energieversorgung aus “Erneuerbarer Energie”, hätte es genau so ausgesehen. Der vollständige Stillstand aller energierelevanten Prozesse mit unabsehbaren Folgen für uns alle wäre eingetreten. Fakt wäre (ohne die noch immer im Hintergrund mitlaufenden Fossilen- und Atomkraftwerke), wir bekämen trotz des hier zu Lande von so manchen Politiker verteufelten Atomstroms, diesen quasi durch die “kalte Küche” über die Grenzen von unseren Nachbarn aus deren Atomkraftwerken geliefert. Wo bleiben da die Zielmarken der s.g. “Energiewende” und des Atomstromausstiegs von Deutschland? Alles nur ein Possenspiel? Welches Spiel wird mit dem alljährlichem Einsatz von 24.000.000.000 € aus den Taschen der Bürger und kleinen Handwerksbetriebe oder Gewerbetreibenden hier eigentlich finanziert? Haushaltsanierung und Bereicherung für wohlhabende Landbesitzer wie die Kirchen oder die Stromkonzerne???

    Die fast nur noch über Emotionen gesteuerte Energiepolitik ist zu einer Glaubensfrage verkommen und wird uns so nicht in eine gesicherte Zukunft führen. Hier trifft eher zu: “Zurück in die (Steinzeit)Zukunft”.

    Wir meinen daher – Energieverbrauch abzusenken ist zur ersten Maxime jeglicher Politik zu machen. Zur Not auch mit Vorgabe von Quoten, da wir die Ressourcen nur so schonen und unversehrte Landschaften für die, die nach uns kommen bewahren können. Wir brauchen eine neue ehrliche Politik und dazu unverbrauchte Politiker(-innen) – auch hier in Deutschland

    Leider kann ich die Grafik im Kommentar Feld nicht einstellen, diese verdeutlich die Situation anschaulich.

  33. Dipl. -Ing (FH) Gerti Stiefel

    Mit Angstszenarien, wird die Bevölkerung eingestimmt, die großflächige Naturzerstörung in Deutschland insbesondere der deutschen Wälder zu ertragen.
    Der Journalist Tichy , hat die Selbsttäuschung und die Auswirkungen der Energiewende in seinem Artikel treffend beschreiben.
    http://www.rolandtichy.de/tichys-einblick/der-stumme-fruehling-der-energiewende/3/

    ZItat:
    “5. Selbsttäuschung: Wir retten die Natur und Kultur

    Die Öko-Bilanz der Energiewende ist verheerend. Der CO2-Ausstoß steigt. Die letzten Naturräume werden mit heulenden Windmonstern vernichtet, für deren Bau die Wälder geschlagen und die Höhenzüge verschandelt werden. Bayerns Dörfer sind zu loben. Sie haben vielfach die Barockkirche im Dorf gelassen. Jetzt wird sie umstellt mit grellen Solaranlagen auf jedem Bauernhofdach. Das steinerne Gesicht unserer Städte verschwindet unter draufgepapptem Styropor. 70 % der ostbayerischen Feldfläche ist mit Mais für die Biovergasungsanlagen bepflanzt. Es sind großflächige Monokulturen, die mit hohem Energieaufwand, mit Pestiziden und Herbiziden angelegt werden und gegen die wir seit Rachel Carsons monumentalem Werk von 1962 „Der Stumme Frühling“ ankämpfen.

    Über diesen Plantagen des Wahns und der Vernichtung singt kein Vogel mehr und summt kein Insekt. Essen wandert nicht in den Tank, aber in die Vergasungsanlage, während der Welthunger steigt. Für Stromtrassen schlagen wir gewaltige Schneisen durch die letzten Naturräume; der Frage, wie Hochspannungsleitungen von über 1 Mio. Volt auf die Gesundheit wirken, gehen wir sicherheitshalber nicht mehr nach. Das Ergebnis könnte gefährlich sein. Die Energiewende ist für Natur, Land und Stadt zur größtmöglichen Zerstörung geworden.”

    Klimawandel:
    Bei der Beschreibung des Klimawandels werden fragwürdige Klimamodelle herangezogen, um die Bevölkerung auf ein Horrorszenario einzuschwören. Die Menschen sollen gefügig werden, die flächendeckende Naturzerstörung hinzunehmen. Der Windkraftlobby werden dabei Milliarden in die Tasche gespült.

    Angst war noch nie ein guter Berater der Menschen. Die Betrachtung der Realität hilft uns weiter.

    • Deutschland kann nichts zur Klimarettung beitragen, sollte die Theorie mit der CO2 Emission stimmen.
    • Deutschland stößt gemessen an den gesamten CO2-Emissionen: 3 % von 4 % = 0,12 % (Kohlekraftwerke 0,04 %) CO2 aus.

    Zum Thema Klimawandel kann ich ihnen einen sehr informativen Artikel von Herrn Kowatsch aus Hüttlingen empfehlen.
    http://www.wahrheiten.org/blog/2014/04/07/die-co2-propagandisten-sind-entlarvt-waermeinseleffekt-statt-klimawandel/

    Das in vielen Angstszenarien dramatisch beschriebene abschmelzen der Eiskappen findet nicht statt, im Gegenteil das Eis wächst.
    http://www.krone.at/Wissen/Eiszuwachs_an_den_Polen_ueberrascht_Klimaforscher-Entgegen_Prognose-Story-419104

    Für bereist gebaute 25 000 Windkraftwerke (WKW) mussten bereits viel Wald gerodet werden, der Beitrag der WKW zum Endenergieverbrauch in Deutschland beträgt gerade mal 1, 63 %
    Wir sollten mehr über Effizienz beim Energieverbrauch nachdenken und nicht die Bevölkerung mit Angstszenarien vom Denken abhalten.
    Vielleicht braucht nicht jedes Kind ein Smartphone, vielleicht können wir auch ein kleineres Autofahren, Solarthermie kann sehr effektiv lokal eingesetzte werden etc.
    Weitere Vorschlage finden Sie zu diesem Thema auf. http://www.bi-stauferland.de/alternativen.htm

  34. Werner Kraus

    Wie ist das Energieproblem der Menschheit lösbar?
    Es ist schon gelöst, seit ca. hundert Jahren. Die Lösung heißt Raumenergie, auch Vakuumfeldenergie.

    Unwillkürlich drängt sich die Frage auf, warum wird dieses Wissen nicht verbreitet?

    meine Antwort:
    Weil diese Technologie nicht in das Geldabschöpfungskonzept der Industriekartelle passt.

    Und was sagt die Politik?
    Das hat Seehofer am 20.05.2010 im ZDF bei Pelzig treffend gesagt.
    “Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden!”

    Prof. Dr. rer. nat C. Turtur stellt in seinem hochinteressanten Vortrag eine Energieform vor, welche in Zukunft eine wichtige Rolle spielen dürfte. Mit seinem wissenschaftlichen Grundlagenbeweis, zeigt Turtur, dass die Vakuum-Energie in klassische mechanische Energie umgewandelt werden kann.

    http://www.youtube.com/watch?v=0JD-lZNrLLw

    Anmerkungen:
    1) Die Einleitung von Prof. Dr. Turtur ist bezeichnend für unser wissenschaftliches System, das gilt meiner Meinung nach für das gesamte Pressewesen.

    Ich frage mich, wie das mit Artikel 5 des Grundgesetzes zum Thema “Garantie der Meinungs- und Informationsfreiheit” zu vereinbaren ist:

    Artikel 5 (1) Grundgesetz der der Bundesrepublik Deutschland
    “Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.”

    Ist das so? Der geneigte Leser möge selbst entscheiden.

    2) Wichtig in diesem Vortrag sind für mich die Aussagen auf der Zeitschiene von 39:30 bis 39:45!!!

    Übrigens:
    Bis ins Mittelalter haben alle gebildeten Personen behauptet, die Erde ist eine Scheibe. Und wir müssen nicht glauben, dass die Wissenschaft im Jahr 2014 schon am Ende aller Weisheiten ist.

    Werner Kraus, BI-Hüttlingen

  35. Verein Mensch Natur

    HIer ineressante Aspekte um die gesamten Auswirkungen der Energiewende zu sehen.
    Die 380 KV STromtrasse ist ein Aspekt.

    Nehmen Sie sich 25 Minuten Zeit, es lohnt sich, am Beispiel des Soonwaldes können Sie sehen wie es bald bei uns zugeht.
    Irgendwann geht es uns alle an, wir sollten nicht den Kopf in den Sand stecken.
    HIer der link
    https://www.youtube.com/watch?v=6zANEiD1fTc&feature=youtu.be

  36. Josef Kowatsch

    Die Adresse, um auf facebook zu gelangen ist:
    http://www.facebook.com/huettlingenbi

    Ein Dank an die vielen likes in so kurzer Zeit.

  37. Josef Kowatsch

    Diesen Hüttlinger Igel wie oben auf der Startseite unserer homepage abgebildet, gibt es sofort als Autoaufkleber. Erhältlich bei der Gemeinde oder bei den Sprechern der Hüttlinger Bürgerinitiative.

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Dahl Stadtteil Paderborn

Der Windwahn zerstört Deutschland

  Dahl Stadtteil von Paderporn. Dies ist die Realität unfassbar ein Journalist aus Dahl hat uns das Video zugeschickt. URL: https://www.youtube.com/watch?v=OLrdhmdGl8I   In der Anlage finden Sie eine Präsentation mit vorher nachher Bilder. Um die ursprüngliche Landschaft zu erkennen hat man die Real existierenden Windkraftwerke rausmontier. So sehr ist unser schönes Deutschland bereits verschandelt von den …

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Stuttgarter Zeitung: Streckenverlauf soll Ende September präsentiert werden

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stromtrassen-nach-baden-wuerttemberg-streckenverlauf-soll-ende-september-praesentiert-werden.0dd16571-7c08-4614-a34a-09cbd91ea72a.html Stromtrassen nach Baden-Württemberg Streckenverlauf soll Ende September präsentiert werden Von red/dpa 09. August 2016 – 10:38 Uhr Die neuen Stromautobahnen erhitzen die Gemüter. Die Pläne über den Verlauf werden wohl in den nächsten Wochen vorgestellt. Das Umweltministerium will die Bürger früh beteiligen. Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller (Archivbild)Foto: dpa Stuttgart – Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) …

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Schwäbische Post: Dokumentarfilm zur Energiewende

http://www.schwaebische-post.de/regional/ellwangen/ellwangen/1491937 Dokumentarfilm zur Energiewende Ellwangen. Der Ortsverein Bündnis 90/Die Grünen zeigt in Kooperation mit dem Kino Regina 2000 am Mittwoch, 29. Juni um 20 Uhr den Film „Power to Change – Die Energie Rebellion“. Mit dem Dokumentarfilm wird das Jahrhundertprojekt Energiewende filmisch erlebbar. Der Film erzählt mitreißende Geschichten von den Kämpfern, Tüftlern und Menschen wie …

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Schwäbische Post: Trassen lassen auf sich warten

  http://www.schwaebische-post.de/ueberregional/brennpunkt/1486391/ Trassen lassen auf sich warten Bevor die Stromautobahnen gebaut sind, drehen sich die Windräder in der Nordsee längst Der Bau der großen Stromleitungen vom Norden in den Süden dauert viel länger und kostet mehr als gedacht. Die Zeche zahlen die Stromverbraucher. Eine Arbeitsplattform steht an einem Windrad in der Nordsee. Viele Stromerzeugungsanlagen stehen …

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