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Feb 02

Schwäbische Post: Neue Leitung nach Hüttlingen geplant

1 Kommentar

  1. Josef Kowatsch

    Ilse Aigner hat am 2.Mai 2015 verkündet, man brauche die HGÜ nach Gundremmingen nicht, denn man könne die württembergische HGÜ-Leitung bis Kupferzell mitbenutzen und von dort auf Überlandleitungen Gundremmingen versorgen.
    Eine Nachrechnung von mir ergibt allerdings, dass die beiden 380 KV-Leitungen Kupferzell nach Goldshöfe, das ganze nicht bewältigen könnten: Gundremmingen sind nämlich 2 AKWs, die erzeugen 2500 MW Strom. Die bestehende 380 KV transportiert 600 MW, die neue auf Hochtemperaturseilen 800 MW, bis 2030 vielleicht schon 900 MW. Außerdem soll 380 KV auf 400 KV hochtransformiert werden, also 1000 MW Übertragungsleistung. Damit transportieren beide Leitungen auf 6 Strängen im Jahre 2030: 600 MW + 1000 MW = 1600 MW.
    Damit würden dem bayrischen Stromnetz immer noch 900 MW fehlen, das wird natürlich über neue 110 KV-Leitungen, die unseren Windstrom nach Bayern bringen, gedeckt. Die geplante 110 KV über Ellwangen/Neunheim transportiert auf Hochtemperaturseilen 200 – 300 MW. Also werden noch 110 KV -Leitungen dazukommen. Vielleicht ab Elchingen oder ab Großkuchen?
    Neue Transformatoren werden derzeit im Umspannwerk Goldshöfe schon eingebaut. Schaut mal nach.

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